Yangon

Mit dem Nachtbus ging es um 19 Uhr weiter nach Yangon. Der Bus ließ an Bequemlichkeit nichts vermissen, außer vielleicht das WC an Bord. Nur 3 Sitze nebeneinander, die Sitze so verstellbar, dass man fast darin liegen konnte. Und sogar breit genug für uns. Morgens um 6 Uhr kamen wir am Stadtrand an. Mit dem Taxi ging es in einer einstündigen Fahrt ins Zentrum. Zum Glück konnten wir unser Zimmer schon beziehen. Ein Zimmer ohne Fenster zwar, aber das war uns egal. Wir schlenderten durch das Zentrum, auf der Suche nach unserem Morgenkaffee. Zwischendurch besichtigten wir die Sule -Pagode. Schlussendlich landeten wir in einem Donuts Restaurant. Die In-Restaurants im Yangoner Zentrum.
Nach einer kurzen Siesta machten wir uns auf den Weg zur Shwedagon-Pagode. Mit 100 Metern die höchste Pagode. Den Sonnenuntergang verbrachten wir dort. Es hatte sehr viele Besucher, sowohl Einheimische wie auch Touristen. Die Stimmung war sehr eindrücklich.
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